Verfahrenswahl nach Stückzahl: CNC, Guss, Blech, Spritzguss

Silas Werger

Silas Werger · Autor · Stand:

Verfahrenswahl nach Stückzahl: Eine Entscheidungshilfe für Zerspanung, Guss, Blech und Spritzguss

Kurz gesagt: Die Stückzahl entscheidet, ob sich ein teilegebundenes Werkzeug bezahlt macht. Bis etwa 1.000 Stück sind Zerspanung und gelasertes Blech typisch, ab einigen Tausend Stück kommen Kokillenguss, Stanzen und Spritzguss im Aluminiumwerkzeug hinzu, über 10.000 Stück Druckguss und Spritzguss mit Stahlwerkzeug. Zwischen 100 und 10.000 Stück kommen mehrere Verfahren in Frage; dort beantworten nur zwei Angebote für dieselbe Zeichnung und eine einfache Break-even-Rechnung die Frage.

Dieser Beitrag gibt Ihnen eine Matrix nach Stückzahlbereichen, die wenigen öffentlich belegten Werkzeugkosten in Euro und einen Rechenweg für eigene Angebote. Zur Quellenlage: Euro-Beträge für Werkzeuge veröffentlichen fast nur Online-Fertiger und Gerätehersteller. Für Druckguss-, Kokillen- und Stanzwerkzeuge fand sich keine öffentliche deutschsprachige Quelle mit Beträgen; der Beitrag nennt dort keine Schätzung.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag erscheint auf zuliefererverbund.de, einem Verzeichnis der JMVision GmbH, Balingen. Der Autor schreibt für Zuliefererverbund; Hinweise auf das Verzeichnis sind entsprechend einzuordnen.

Warum entscheidet die Stückzahl über das Verfahren?

Weil jedes Verfahren aus Einmalkosten und Stückkosten besteht und sich nur die Verteilung unterscheidet. Zerspanung und Laserschneiden haben geringe Einmalkosten und höhere Stückkosten, Guss, Stanzen und Spritzguss das Umgekehrte.

Einmalkosten sind Werkzeug, Modell, Erstmuster, Programmierung und Vorrichtungen, Stückkosten vor allem Material, Maschinenzeit und Nacharbeit.

Definition: Die Break-even-Stückzahl ist die Menge, ab der ein Verfahren mit Werkzeug in Summe günstiger ist als eines ohne. Sie ergibt sich aus der Differenz der Einmalkosten geteilt durch die Differenz der Stückpreise. Maßgeblich ist der Bedarf über die gesamte Laufzeit des Teils, nicht die erste Bestellung.

Klären Sie deshalb Jahresbedarf und Laufzeit vor der Verfahrensentscheidung. Wie Losgröße, Abrufe und Rahmenvertrag zusammenspielen, beschreibt der Beitrag Mindestbestellmenge und Losgröße.

Welches Verfahren passt zu welchem Stückzahlbereich?

Die Matrix ordnet die gängigen Verfahren fünf Stückzahlbereichen zu, bezogen auf den Gesamtbedarf eines Teils. Sie zeigt, welche Verfahren Sie für Ihre Menge anfragen sollten.

Legende: typisch = übliche erste Wahl; geeignet = möglich, im Vergleich anfragen; ungeeignet = in der Regel unwirtschaftlich. Zellen mit Stern (*) sind eine Einschätzung ohne Zahlenquelle. Zusammen mit den Gusszellen nach Fußnote 3 beruhen 45 der 50 Zellen auf Einschätzung oder Lesart dieses Beitrags: Die Matrix ist eine Hilfe, welche Verfahren Sie anfragen, kein Beleg.

Verfahren1 bis 1010 bis 100100 bis 1.0001.000 bis 10.000> 10.000
Zerspanung (Fräsen, Drehen)typisch*typisch*typisch*geeignet*geeignet, v. a. Drehteile*
Blech: Laserschneiden und Abkantentypisch*typisch*typisch*geeignet*geeignet*
Blech: Stanzen, Folgeverbundungeeignet*ungeeignet*geeignet*typisch*typisch*
Sandgusstypisch, v. a. große Teile mit Holzmodell*typisch³typisch³geeignet³geeignet*
Feingussgeeignet*geeignet*typisch*typisch*geeignet*
Kokillengussungeeignet*ungeeignet*geeignet³typisch³geeignet³
Druckgussungeeignet*ungeeignet*ungeeignet*geeignet³typisch³
Spritzguss, 3D-gedruckte Formgeeignet*geeignet⁵Standzeit prüfen*ungeeignet*ungeeignet*
Spritzguss, Aluminiumwerkzeugungeeignet*geeignet¹ ⁴typisch¹typisch¹ ²geeignet, Schusszahl prüfen*
Spritzguss, Stahlwerkzeugungeeignet*ungeeignet*ungeeignet*geeignet*typisch²

Fußnoten:

  1. Protolabs bezeichnet Aluminiumwerkzeuge für Aufträge unter 10.000 Stück als kostengünstigere Alternative zu Werkzeugen aus gehärtetem Stahl (Protolabs, Anbieterangabe, 02.05.2024).
  2. Formlabs nennt für eine Aluminiumform bei etwa 1.000 bis 5.000 Einheiten 2.000 bis 5.000 Euro und für komplexere Formen ab etwa 10.000 Einheiten 5.000 bis 100.000 Euro (Formlabs, Anbieterangabe, abgerufen 04.11.2026).
  3. Laut einer Gießerei-Broschüre eignet sich Sandguss vor allem für kleinere und mittlere Serien und große Bauteile, Kokillenguss besonders für mittlere Serien und Druckguss für die Serienproduktion komplexer, dünnwandiger Bauteile (Grenzebach, Anbieterangabe, März 2025). Stückzahlen nennt die Broschüre nicht; die Zuordnung zu den Spalten ist eine Lesart dieses Beitrags.
  4. Protolabs gibt Werkzeuge ab 1.100 Euro an und schreibt, dass sich Spritzgießen wegen der Anfangsinvestition erst bei größeren Stückzahlen lohnt (Protolabs, Anbieterangabe, abgerufen 04.11.2026). Für 10 bis 100 Stück bleibt das Aluminiumwerkzeug damit eine Option, die Sie gegen Zerspanung rechnen.
  5. Formlabs rechnet eine 3D-gedruckte Form für 100 Teile mit 100 Euro vor (Formlabs, Anbieterangabe, abgerufen 04.11.2026).

Schmieden und Strangpressen, im Maschinenbau oft die Alternative zu Guss, fehlen mangels öffentlicher Vergleichszahlen; fragen Sie sie bei Bedarf mit an.

Was kosten Werkzeuge in Euro, und was davon ist belegt?

Öffentlich belegt sind vor allem Spritzgusswerkzeuge, durch Anbieterangaben. Für Guss- und Stanzwerkzeuge bleibt Ihnen nur das Angebot des Fertigers.

Spritzguss. Formlabs, ein Hersteller von 3D-Druckern, rechnet auf der deutschsprachigen Seite drei Szenarien durch: eine 3D-gedruckte Form für 100 Teile für 100 Euro, eine bearbeitete Aluminiumform für 5.000 Teile für 3.000 Euro und eine Stahlform für 100.000 Teile für 18.000 Euro. Die Durchlaufzeit bis zum Endprodukt gibt Formlabs mit 1 bis 3 Tagen, 3 bis 4 Wochen und 4 bis 8 Wochen an (Formlabs, abgerufen 04.11.2026). Ob diese Euro-Beträge eigens für den deutschen Markt kalkuliert sind, gibt Formlabs nicht an.

Druckguss und Kokillenguss. Eine öffentlich zugängliche Euro-Angabe für Druckgieß- oder Kokillenwerkzeuge war nicht zu finden. Dollar-Werte von US-Anbietern lassen sich nicht auf deutsche Werkzeugbauer übertragen und fehlen hier deshalb. Fragen Sie eine Gießerei oder Betriebe unter Guss und Urformen mit Zeichnung und Jahresbedarf an.

Blech. Laserschneiden und Abkanten arbeiten ohne teilegebundenes Werkzeug, Stanz- und Folgeverbundwerkzeuge sind eine Investition für große Serien. Euro-Werte mit Quelle liegen für diesen Beitrag nicht vor. Anbieter finden Sie unter Blechbearbeitung und Stanztechnik.

Wie rechnen Sie den Break-even selbst?

Rechnen Sie je Verfahren: Einmalkosten geteilt durch Stückzahl plus Stückpreis. Das Verfahren mit dem niedrigeren Ergebnis für Ihren Gesamtbedarf gewinnt.

Beispiel mit belegten Werten. In den Formlabs-Zahlen kostet die Aluminiumform 3.000 Euro, dazu kommen 0,50 Euro Material und 1,50 Euro Fertigung je Teil. Bei 5.000 Teilen ergibt das 3.000 / 5.000 + 2,00 = 2,60 Euro je Teil, genau der Wert, den Formlabs ausweist. Mit der Stahlform (18.000 Euro, 1,50 Euro variabel je Teil) ergibt eine eigene Rechnung einen Break-even gegenüber Aluminium bei (18.000 − 3.000) / (2,00 − 1,50) = 30.000 Teilen. Ob die Aluminiumform so viele Schuss überhaupt hält, müssen Sie beim Werkzeugbauer erfragen; Protolabs positioniert sie für Aufträge unter 10.000 Stück.

Beispiel mit Annahmen: Frästeil oder Gussrohling. Die folgenden Preise sind frei angenommen und keine Marktpreise. Sie zeigen nur den Rechenweg für ein Aluminiumgehäuse, das entweder aus dem Vollen gefräst oder als Gussrohling an den Funktionsflächen bearbeitet wird.

AnnahmeFrästeil aus dem VollenGussrohling plus Bearbeitung
Einmalkosten600 € (Programm, Spannmittel)17.000 € (Kokille 14.000 €, Erstmuster 1.200 €, Bearbeitungsvorrichtung 1.800 €)
Stückpreis42,00 €20,00 € (Rohling 11 €, Bearbeitung 9 €)
Kosten je Teil bei 200 Stück45,00 €105,00 €
Kosten je Teil bei 750 Stück42,80 €42,67 €
Kosten je Teil bei 2.000 Stück42,30 €28,50 €

Der Break-even liegt hier bei (17.000 − 600) / (42 − 20) ≈ 746 Stück. Bei 2.000 Stück über die Laufzeit kostet die Gussvariante in Summe 57.000 Euro statt 84.600 Euro. Das Beispiel rechnet mit einer Kokille; ein Sandgussmodell hat andere Einmal- und Stückkosten und ergibt eine andere Schwelle, rechnen Sie beide Varianten getrennt. Was ein Frästeil im Einzelnen kostet, beschreibt der Beitrag Was kostet CNC-Fräsen und Drehen?.

Welche Toleranzen sind je Verfahren realistisch?

Die Toleranz richtet sich nach der Norm, die auf der Zeichnung steht, und die ist je Verfahren eine andere.

  1. Zerspanung: ISO 2768-1 regelt Allgemeintoleranzen für Längen- und Winkelmaße in den Klassen f, m, c und v, also fein bis sehr grob (TU München, abgerufen November 2026). Teil 2 regelt Form und Lage in den Klassen H, K und L; „ISO 2768-mK“ bedeutet Längenmaße mittel, Form und Lage Klasse K.
  2. Guss: DIN EN ISO 8062-3 in der Ausgabe 2023-05 legt allgemeine Maß-, Form- und Lagetoleranzen und Bearbeitungszugaben für Gussstücke fest, eingeteilt in Toleranzgrade (DCTG) (DIN Media, abgerufen November 2026). Funktionsflächen mit engeren Anforderungen werden spanend nachbearbeitet.
  3. Blech: Für gelaserte und gekantete Teile wird häufig ISO 2768-1 angegeben; ihr Anwendungsbereich schließt aus Blech umgeformte Teile ein. Für Stanzteile aus Stahl gibt es mit DIN 6930-2 eine eigene Norm für Allgemeintoleranzen. Klären Sie die Norm mit dem Betrieb, wenn Maße über mehrere Biegungen funktionskritisch sind.

Dazu kommt die Designreife. Solange sich die Zeichnung noch ändert, bleiben Sie bei Zerspanung oder Blech, denn jede Änderung an einer Form kostet Zeit und Geld.

Wann sollten Sie den Fertiger fragen, statt selbst zu entscheiden?

Sobald Ihr Bedarf in einer Spalte liegt, in der zwei Verfahren als „geeignet“ oder „typisch“ stehen. Dort kennt der Fertiger Werkzeugkosten, Standzeiten und Zykluszeiten, die Sie von außen nicht sehen.

Fragen Sie den Fertiger insbesondere, wenn

  • der Gesamtbedarf zwischen 100 und 10.000 Stück liegt,
  • das Teil sich als Guss, Blech oder Frästeil darstellen ließe,
  • nur wenige Flächen eng toleriert sind und ein Rohling plus Bearbeitung in Frage kommt,
  • der Termin knapp ist und die Werkzeugfertigung Wochen dauern würde.

Fragen Sie dann Betriebe aus verschiedenen Verfahren mit derselben Zeichnung an und lassen Sie Einmalkosten und Stückpreis getrennt ausweisen. Welche Angaben dafür nötig sind, steht im Beitrag Anfrage an Lohnfertiger: Diese 9 Angaben brauchen Sie; wie Sie geeignete Betriebe auswählen, zeigt Lohnfertiger finden.

Zuliefererverbund ist ein Verzeichnis für industrielle Fertigungsbetriebe, betrieben von der JMVision GmbH in Balingen. Laut Sitemap vom 04.11.2026 umfasst das Verzeichnis 138 Betriebsprofile und 49 Branchenseiten (Sitemap, 04.11.2026), die Sie auf der Suchseite nach Gewerk filtern. Die Suche ist ohne Registrierung möglich, Anfragen sind kostenlos, eine Vermittlungsprovision gibt es nicht (FAQ, abgerufen 04.11.2026). Die Anfrage mit Beschreibung oder Zeichnung stellen Sie über das Formular; sie geht an maximal drei passende Betriebe, Rückmeldungen kommen direkt vom Betrieb.

Spritzgießer finden Sie unter Spritzguss, Formenbauer unter Werkzeug- und Formenbau, Zerspaner unter Zerspanung.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Aluminiumwerkzeug für Spritzguss in der Kleinserie? Oft ja. Protolabs bezeichnet Aluminiumwerkzeuge für Aufträge unter 10.000 Stück als kostengünstigere Alternative zu gehärtetem Stahl (Anbieterangabe, Mai 2024). Formlabs nennt für Aluminiumformen bei etwa 1.000 bis 5.000 Einheiten 2.000 bis 5.000 Euro. Fragen Sie nach der garantierten Schusszahl, bevor Sie sich festlegen.

Welche Norm gilt für Toleranzen an Gussteilen? Für Gussstücke gilt DIN EN ISO 8062-3, aktuell in der Ausgabe 2023-05. Sie legt allgemeine Maß-, Form- und Lagetoleranzen in Toleranzgraden (DCTG) sowie Bearbeitungszugaben fest. ISO 2768-1 gilt dagegen für spanend gefertigte und aus Blech umgeformte Teile, nicht für Gussrohmaße. Nennen Sie auf der Gusszeichnung den Toleranzgrad und markieren Sie die Flächen, die nachbearbeitet werden.

Ab welcher Stückzahl lohnt sich Stanzen statt Laserschneiden? Eine belastbare, öffentlich zugängliche Schwelle in Euro gibt es nicht. Laserschneiden kommt ohne teilegebundenes Werkzeug aus, Stanz- und Folgeverbundwerkzeuge senken erst in großen Serien den Stückpreis. Lassen Sie sich beide Varianten mit getrennt ausgewiesenen Werkzeugkosten anbieten und rechnen Sie den Break-even über den gesamten Bedarf des Teils.

Wann ist ein Gussrohling mit Bearbeitung günstiger als ein Frästeil aus dem Vollen? Wenn der Bedarf über die Laufzeit des Teils die Einmalkosten für Kokille oder Modell, Erstmuster und Bearbeitungsvorrichtung trägt. Im Rechenbeispiel dieses Beitrags liegt die Schwelle bei rund 750 Stück, mit angenommenen, nicht belegten Preisen. Ihre eigene Schwelle ergibt sich nur aus zwei Angeboten für dieselbe Zeichnung.

Betriebe aus mehreren Verfahren mit einer Anfrage vergleichen: Beschreiben Sie Ihr Teil mit Zeichnung, Stückzahl, Material und Wunschtermin. Die Anfrage geht an maximal drei passende Betriebe, ohne Gebühr und ohne Vermittlungsprovision. Betriebe finden und kostenlos anfragen

Silas Werger · Autor · Stand: 04.11.2026 · Recherche und Entwurf mit KI-Unterstützung, inhaltlich geprüft und verantwortet vom Autor

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Aluminiumwerkzeug für Spritzguss in der Kleinserie?

Oft ja. Protolabs bezeichnet Aluminiumwerkzeuge für Aufträge unter 10.000 Stück als kostengünstigere Alternative zu gehärtetem Stahl (Anbieterangabe, Mai 2024). Formlabs nennt für Aluminiumformen bei etwa 1.000 bis 5.000 Einheiten 2.000 bis 5.000 Euro. Fragen Sie nach der garantierten Schusszahl, bevor Sie sich festlegen.

Welche Norm gilt für Toleranzen an Gussteilen?

Für Gussstücke gilt DIN EN ISO 8062-3, aktuell in der Ausgabe 2023-05. Sie legt allgemeine Maß-, Form- und Lagetoleranzen in Toleranzgraden (DCTG) sowie Bearbeitungszugaben fest. ISO 2768-1 gilt dagegen für spanend gefertigte und aus Blech umgeformte Teile, nicht für Gussrohmaße. Nennen Sie auf der Gusszeichnung den Toleranzgrad und markieren Sie die Flächen, die nachbearbeitet werden.

Ab welcher Stückzahl lohnt sich Stanzen statt Laserschneiden?

Eine belastbare, öffentlich zugängliche Schwelle in Euro gibt es nicht. Laserschneiden kommt ohne teilegebundenes Werkzeug aus, Stanz- und Folgeverbundwerkzeuge senken erst in großen Serien den Stückpreis. Lassen Sie sich beide Varianten mit getrennt ausgewiesenen Werkzeugkosten anbieten und rechnen Sie den Break-even über den gesamten Bedarf des Teils.

Wann ist ein Gussrohling mit Bearbeitung günstiger als ein Frästeil aus dem Vollen?

Wenn der Bedarf über die Laufzeit des Teils die Einmalkosten für Kokille oder Modell, Erstmuster und Bearbeitungsvorrichtung trägt. Im Rechenbeispiel dieses Beitrags liegt die Schwelle bei rund 750 Stück, mit angenommenen, nicht belegten Preisen. Ihre eigene Schwelle ergibt sich nur aus zwei Angeboten für dieselbe Zeichnung.

Quellen

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